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Fadil (der Erhabene)
Asil Araber, Wallach, geb. 06.02.2002, 153 cm, Schimmel Vater: Mangalee Ibn Shadwan Mutter: Fatima XVII Fadil ist ein ägyptischer Araber, mit viel Ausstrahlung und einem wunderschönen ausdrucksvollen Kopf. Seine Augen können sprechen! Er ist unglaublich sensibel, wachsam, verschmust und sehr ehrgeizig. Er ist im Frühjahr 2006 von Deutschland in die Schweiz nach Muhen gekommen. Er hat mich überzeugt, dass die Araber meine absoluten Traumpferde sind. Er lernt einfach alles und ist überall begabt. Ich übe mit ihm "Zirkuslektionen" und trainiere ihn für Distanzritte und seit 2 Jahren bilden wir uns in der klassischen Reitkunst weiter.
Aladdin (das Märchenpferd)
Asil Araber, Hengst, geb. 08.05.1997, 152 cm , Fuchs Vater: Amoun von Ansata Halim Shah aus der Ashraff Mutter:Zeen von Zohair I aus der 221 Ibn Galal I Ja und da warens auch schon zwei Araber. Aladdin ist im Frühling 2008 von Österreich (wo es auch Nachkommen von ihm gibt) in die Schweiz gekommen. Er ist ein rein ägyptischer Vollblutaraberhengst mit Top Abstammung, einer einmaligen Farbe und super Bewegungen und liebenswertem Charakter. Temperamentvoll, leistungwillig und intelligent. Ein Allrounder, der Spring-, Dressur- und Distanzwettkämpfe bestreiten kann. Ich möchte mit ihm einige Distanzrittwettkämpfe bestreiten, mich mit ihm in der Dressur fortbilden und viele schöne Wanderritte unternehmen. Er liebt es, wenn ihn einige Stuten auf den Ritten begleiten.
Hund, Katzen und Hühner
Amran (der Familienhund)
Rüde, markenfarbig, 66 cm gross und circa 40 kg schwer
Er ist 1999 in der Schweiz geboren und als knuddeliger Welpe zu uns gekommen. Unterdessen ist er ein imposanter, markenfarbiger Rüde, der in unserem Leben voll eingeschlossen ist. Ein Hund, der weiss was er will! Ob Agility- oder Unterordnungsübungen er kann alles, aber bitte nicht zu schnell! Wachsam, geduldig und anhänglich, mit einer unglaublich guten Nase ausgestattet.
Timber (siehe Menü Timber der Collie)
Boe, Mocco, Nikki, Chi Chi (die norwegischen Waldkatzen)
Boe, der Vater, Mocco und Nikki, sein Sohn und Tochter, Chi Chi, seine Enkelin Die älteren Semester liegen am liebsten an ihren weichen und warmen Stammplätzen und erkundigen nur wenige Male pro Tag die Umgebung. Am meisten freuen sie sich auf das gemeinsame Mittagsschläfchen mit mir. Im Gegensatz dazu ist Chi Chi ein Wirbelwind, immer auf der Jagd. Kommunizieren habe alle gelernt. So haben sie uns doch gut erzogen. Bitte die Türe auf! Bitte das Katzenklo putzen! Jetzt ist Essenszeit! Schaut doch, was für eine dicke Maus ich euch gebracht habe! Jetzt will ich schmusen!



Schneewittchen und Macchiata (Appenzeller Spitzhaubenhühner)
Sie laufen frei herum und sind schon 10 Jahre bei uns. Im Sommer legen sie noch immer Eier. Zweimal wollte ein Fuchs, dass weisse Huhn fressen, doch ich konnte seine Schreie hören und den Fuchs vertreiben. Speziell: Sie können wie ein Hahn krähen (zum Glück nur selten).
Macchiata ist leider diese Sommer (2009) gestorben.
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